Archiv 2013

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Robert J. Shiller sollte sollte bei jedem Anleger im Regal stehen – dazu riet getAbstract schon im Jahr 2000. Nachzulesen in der Empfehlung zu Shillers Werk Irrationaler Überschwang. Jetzt hat er den Nobelpreis für Wirtschaft erhalten.
Übrigens: getAbstract hat ihm schon 2009 den getAbstract International Book Award verliehen … Den ganzen Eintrag lesen »

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Es ist eine der wichtigsten Aufgaben von getAbstract, die maßgeblichen Gedanken aus Wirtschaftsbüchern zusammenzufassen. Und die besten Vordenker unter den Autoren hervorzuheben: durch den getAbstract International Book Award.

Zum 13. Mal wurde in diesem Jahr zum Auftakt der Buchmesse in Frankfurt am 9. Oktober der Preis verliehen. Die diesjährigen Sieger sind: Den ganzen Eintrag lesen »

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„Autoverkäufer verkaufen Autos,
Versicherungsvertreter Versicherungen.
Und Volksvertreter?“ (Stanislaw Jerzy Lec, poln. Satiriker)

Die Zukunft. Oder konkreter: Bankenrettung, Herdprämie und Mindestlohn? Was Parteien den deutschen Wählern tatsächlich zum Tausch gegen ihre Stimme am 22. September anbieten, das ist bei getAbstract leicht nachzulesen: Hier stehen Ihnen komprimiert und kostenlos die Wahlprogramme der fünf deutschen Bundestagsparteien zur Verfügung.
Klicken, lesen – ob man am 22. September auf ein Tauschgeschäft eingeht, ist jedem selbst überlassen…

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Es geht um die Stadt von morgen. Über die Hälfte der Weltbevölkerung lebt inzwischen in urbanen Räumen und es sind neue Strategien gefragt. TEDx wird am 6. September die Internationale Funkausstellung in Berlin (IFA) mit dem Thema „City 2.0“ eröffnen. Im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung im ICC werden über 25 hochkarätige Experten ihre Konzepte zur Stadt von morgen präsentieren.

Und getAbstract ist Partner! Alle Teilnehmer erhalten für drei Monate einen kostenfreien Zugang auf die getAbstract-Bibliothek. Wer mag, kann so nach dem Event die Ideen weiterspinnen – zum Beispiel mit dem Buch Morgenstadt – Wie wir morgen leben.

Hier geht’s zur Anmeldung:

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Ist der Mensch von Natur aus egoistisch? Haben wir aus der Finanzkrise gelernt? Inwieweit lässt sich die Zukunft vorhersagen? Und wie können wir sie gestalten? Die besten Buchautoren stellen sich große Fragen. Sie recherchieren, analysieren, interpretieren. Sie sind die eigentlichen Vordenker der Gesellschaft – die uns zum Nachdenken bringen.

Zum 13. Mal verleiht getAbstract zum Auftakt der Buchmesse Frankfurt am 9. Oktober 2013 den Preis für die besten Wirtschaftsbücher des Jahres. Den ganzen Eintrag lesen »

Der Euro sei am Ende, heißt es immer wieder, etwa aus dem Munde Thilo Sarrazins. Dabei hat die Währung in jüngster Vergangenheit sogar Zuwachs bekommen: mit dem 30-Euro-Schein. Den ganzen Eintrag lesen »

Der Kaffee neben Ihnen – Fair Trade? Bei jedem dritten Leser sollte ich damit inzwischen richtig liegen. Zumindest, wenn ich die Zahlen einer aktuellen Erhebung wörtlich nehme. Doch kaum jemand weiß genau, was das im Detail bedeutet. Noch weniger machen sich bewusst, welche Konsequenzen damit verbunden sind.  Den ganzen Eintrag lesen »

Die Khan-Academy ist eine dieser Internet-Erfolgsstorys, die man einfach mögen muss: Als MIT-Absolvent Salman Khan erfuhr, dass seine Cousine Nadia einen wichtigen Mathetest nicht bestanden hatte, wundert er sich. Denn er glaubt durchaus an ihr Talent, aber er erkennt auch, dass ihr der rote Faden beim Frontalunterricht mit vorgegebenem Standardlehrtempo irgendwann verloren gegangen sein muss. Spontan erklärt er sich bereit, ihr Nachhilfe zu geben. Den ganzen Eintrag lesen »

Rio de Janeiro, Brüssel, St. Petersburg, Miami, Boston, Luzern − die Teilnehmer des ersten getAbstract Cross-Editorial Meetings, das letzte Woche in Luzern stattfand, kamen aus sechs verschiedenen Sprachräumen (der chinesische Editor war leider verhindert). Drei Tage lang diskutierten die getAbstract-Redakteure ihre unterschiedlichen Herangehensweisen und ihr gemeinsames Ziel: qualitativ hochwertige Zusammenfassungen von Büchern und verstärkt auch anderen Inhalten zu erstellen. Den ganzen Eintrag lesen »

Finn Cannonica, Chefredaktor bei der Tages-Anzeiger-Beilage Das Magazin, hat neulich diese Perle aus dem Briefverkehr von James Joyce gefischt:

“You had an arse full of farts that night, darling, and I fucked them out of you, big fat fellows, long windy ones, quick little merry cracks and a lot of tiny little naughty farties ending in a long gush from your hole. It is wonderful to fuck a farting woman when every fuck drives one out of her.” Den ganzen Eintrag lesen »

Der Börsenspekulant Florian Homm, der 2007 untertauchte, wurde vor einigen Tagen in Florenz gefasst. Nachdem er Anleger um 200 Milliarden Dollar betrogen haben soll, hatte die USA Strafanzeige gegen ihn erstattet. Fünf Jahre lang war Homm auf der Flucht. Nun drohen ihm 75 Jahre Haft. Den ganzen Eintrag lesen »

Am 11. Februar hat Papst Benedikt XVI. überraschend seinen Rücktritt angekündigt und diesen am 28. Februar auch vollzogen. Bei Managern und Politikern ist das eine alltägliche Entscheidung, aber beim Papst? Seit 600 Jahren ist das nicht vorgekommen – normalerweise sterben Päpste im Amt.

Für einen Nachruf im eigentlichen Sinn ist es also noch zu früh, aber trotzdem mag die Frage erlaubt sein: Wer war Benedikt XVI.? Den ganzen Eintrag lesen »

Hier setzt ein Blogger (den ich ironischerweise von Twitter kenne) zur vehementen Verteidigung von Google+ an, jenes Netzwerks, das 2011 zum Halali auf die Platzhirsche Facebook und Twitter blies. Nun ja, die Zahlen sind tatsächlich eindrücklich. Komisch nur, dass ich von den 50 Millionen Usern nur einen einzigen kenne: mich selbst. Den ganzen Eintrag lesen »

Frauengold

11.2.2013

In den 50er Jahren kam Frauengold auf den deutschen Markt: ein speziell für Frauen entwickeltes Stärkungsmittel, das es rezeptfrei zu kaufen gab. Die Fernsehwerbung zeigte aufgebrachte Frauen, die sich über den Ehemann oder den Chef ärgerten und nach einem Schluck Frauengold auf der Stelle besänftigt waren – so sehr, dass sie sich beim Chef entschuldigten oder sich dem Ehemann zum Beischlaf  hingaben. Was die Werbung verschwieg: Frauengold hatte einen Alkoholgehalt von 16,5 Volumenprozent. Doch erst in den 80ern musste das Wundermittel vom Markt genommen werden. Den ganzen Eintrag lesen »

Bob, ein Familienvater Mitte 40, war einer der Leistungsträger in einem Software-Unternehmen in den USA. Er lieferte immer Topqualität und hielt Zeitpläne zuverlässig ein. Er beherrschte mehrere Programmiersprachen, darunter C, C ++, Java und Python. Sein Arbeitgeber war begeistert von seiner Arbeit und belohnte ihn mit einem sechsstelligen Gehalt.

Bob arbeitete ein paar Tage in der Woche von zu Hause aus und konnte seine Aufgaben dort ebenso gut erledigen, wie wenn er im Büro war, dank Anschluss an das virtuelle private Netzwerk seiner Firma. Eines Tages entdeckte man in der IT-Abteilung seiner Firma etwas Unheimliches: eine ständig offene Verbindung zu einem Netzwerk in Shenyang, China. Den ganzen Eintrag lesen »